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Stiftung Südtiroler Sparkasse unterstützt Caritas

Insgesamt 107.000 Euro für verschiedene Dienste für Menschen in Not

 

Mit insgesamt 107.000 Euro unterstützt die Stiftung Südtiroler Sparkasse wieder verschiedene Dienste der Caritas, die Menschen in seelischer und materieller Not beistehen. „Wir sind dankbar, dass uns die Sparkassenstiftung auf diese Weise bei unserem täglichen Einsatz für Menschen in Not zur Seite steht“, sagt Caritas-Direktorin Beatrix Mairhofer.

„Für uns als Stiftung Südtiroler Sparkasse gehört es mit zu unserem Auftrag, mit dazu beizutragen, dass es den Menschen, die in unserem Land leben, gut geht. Deshalb fördern wir schon seit Jahren die Caritas und ihr Bemühen um jene, die Hilfe benötigen“, sagt Stefan Pan, Präsident der Stiftung Südtiroler Sparkasse. Dafür stellte die Stiftung wieder insgesamt 107.000 Euro zur Verfügung.

60.000 Euro fließen in die Caritas Schuldenberatung und Sozialberatung, die Menschen in akuten finanziellen Schwierigkeiten mit Rat und konkreter Hilfe zur Seite stehen. Die steigende Inflation und die kontinuierlichen Preissteigerungen haben dazu geführt, dass sich immer mehr Menschen an die Beratungsstellen wenden.

Auch die Caritas Hospizbewegung, die für schwer kranke und trauernde Menschen da ist, erhält von der Stiftung Südtiroler Sparkasse einen Beitrag von 35.000 Euro. Dieser Beitrag wird hauptsächlich für die Fort- und Weiterbildung der 180 Freiwilligen hergenommen, die diesen wichtigen Dienst ausüben.

Um das seelische Wohlbefinden kümmert sich auch die Caritas Telefonseelsorge, die von der Stiftung Südtiroler Sparkasse mit 12.000 Euro bedacht wurde. Die rund 80 Freiwilligen fangen die Sorgen und Anliegen vieler Menschen auf, die damit allein nicht fertig werden. Um darauf gut vorbereitet zu sein, finden auch für sie regelmäßig Fortbildungen und Supervisionen statt.

Diese Unterstützung ist für uns von großem Wert. Wir können nur helfen, wenn uns dabei geholfen wird. Die Stiftung Südtiroler Sparkasse ist diesbezüglich eine treue und großzügige Partnerin, auf die Verlass ist“, schließt Caritas-Direktorin Mairhofer dankbar.


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