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Kamerun: neues Leben schenken

In Kamerun gibt es keine öffentliche Krankenversicherung. Alle Gesundheitskosten müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. Doch die wenigsten Menschen haben das Geld, um eine lebensrettende oder gesundheitserhaltende Behandlung bezahlen zu können. Für viele herzkranke Kinder und Erwachsene ist das Herzzentrum der Terziarschwestern in Kumbo die einzige Möglichkeit, eine lebensrettende Operation zu erhalten.

Hunger in Afrika

Die rasant steigenden Preise für Lebensmittel infolge des Ukraine-Krieges lassen die Menschen in Afrika verzweifeln. Viele sind in den vergangenen Jahren im Zuge der Corona Pandemie in die Armut abgerutscht. Dürren und Überschwemmungen, bedingt durch den Klimawandel, bedrohen zudem die gerade jetzt so dringend notwendigen Ernten. Es droht die größte Hungerkatastrophe seit Jahrzehnten. Millionen Familien kämpfen ums Überleben. Bitte helfen Sie, damit wir die Menschen in dieser drammatischen Situation auffangen und sie für kommende Krisen rüsten können.

Äthiopien: eine Lebensgrundlage aufbauen

Immer wiederkehrenden Dürren bedrohen das Leben von Millionen Menschen in Äthiopien. Bauernfamilien, die wenig Land besitzen, werden besonders in Mitleidenschaft gezogen: sie sind den unkalkulierbaren Niederschlägen chancenlos ausgesetzt. Projekte zur Bodenverbesserung zur optimalen Regennutzung, zur Wiederaufforstung und zur Lagerung von Saatgut können hier Abhilfe schaffen. Frauen und Kinder kommt dabei besondere Aufmerksamkeit zu. Sie sind das Rückgrad und die Zukunft Äthiopiens.

Bolivien: Aller Anfang ist Wasser

Im kargen Hochland von Bolivien ist Wasser das kostbarste Gut. Gemeinsam mit unseren Partnern errichten wir in Cochabamba Jahr für Jahr neue Brunnen und Wasserleitungen, bis alle Dörfer Zugang zu ausreichend Wasser haben. Für Bauernfamilien bedeuten diese Wassersysteme Sicherheit und die Garantie ausreichender Ernten. Sie können weiterhin in ihrer Heimat im Hochgebirge leben und wissen sich und ihre Kinder mit dem lebenswichtigen Wasser versorgt.

Serbien: Jemand ist da

Der Alltag der meisten alten Menschen in der Provinz Vojvodina ist geprägt von Einsamkeit, finanziellen Problemen und Krankheit. Viele leben allein, ihre minimalen Pensionen reichen kaum bis zur Monatshälfte. Der Hauspflegedienst der Caritas Srem hilft den alten Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen an ihr Haus gebunden sind. Sie bringen Hilfe und auch ein Stück menschliche Wärme.

Entwicklungszusammenarbeit: Hilfe zur Selbsthilfe

Die Lebensbedingungen der Menschen in ärmeren Ländern zu verbessern ist unser Ziel in der Entwicklungszusammenarbeit. Hilfe in kleinen Schritten ist dabei die Basis für langfristige Wirksamkeit der einzelnen Projekte. Wir wollen die Ursachen der Notlagen beseitigen und den Menschen die nötigen Hilfsmittel geben, damit sie ihren Traum von genügend Wasser und Nahrung, von Gesundheitsversorgung, Bildung und Arbeit wahrmachen können.


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