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Projekt MATILDE

Projekt MATILDE: Abkürzung für „Migration Impact Assessment to Enhance Integration and Local Development In European Rural And Mountain Areas”

EU-Förderprogramm: Horizon 2020

Die Caritas Diözese Bozen-Brixen ist einer von 25 Partnern aus zehn verschiedenen europäischen Ländern (Bulgarien, Deutschland, Finnland, Italien, Norwegen, Österreich, Schweden, Spanien, Türkei und Vereinigtes Königreich).

Projektkoordination: Universität Ostfinnland, Finnland

Projektdauer: 36 Monate, 1. Februar 2020 – 31. Januar 2023

Kurze Projektbeschreibung: Das Projekt erforscht die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen von Migration in ländlichen Gebieten und Bergregionen. MATILDE möchte das Wissen über das Potenzial von Zuwanderern für die lokale Entwicklung fördern und das Verständnis der bestehenden Mechanismen mit Blick auf deren sozioökonomische Integration verbessern. Darüber hinaus sollen verschiedene Instrumente, lokale Lösungen und politische Empfehlungen entwickelt werden. Diese dienen auch dazu, Vorurteilen gegenüber Zuwanderern zu entgegnen und das Potential von Migration in ländlichen Gebieten Europas besser zu nutzen.

Im Rahmen von 13 Fallstudien werden spezifische lokale Aspekte von Migration in den beteiligten Regionen untersucht und bewertet. In Südtirol befassen sich die Forschungstätigkeiten der Caritas mit dem Thema Arbeitsintegration, besonders in den Gemeinden Meran und Tisens, bzw. im Burggrafenamt. Schwerpunkt sind die sog. „soft skills“, also die sozialen und persönlichen Kompetenzen der Migranten.

Kontakt: Bei Fragen und Anregungen zum Projekt steht Ihnen gerne Christoph Hofbeck zur Verfügung: christoph.hofbeck(at)caritas.bz.it 

Die offizielle Website des Projekts MATILDE (in englischer Sprache): https://matilde-migration.eu Unter dem Menüpunkt “Results” finden sich bereits die ersten Berichte und Ergebnisse des Projekts.

Die Fotos der Forschungsaktivitäten aller Projektpartner finden sich in der “virtual gallery”: https://matilde-migration.eu/virtual-gallery-2/

‘New normal’ in MATILDE regions: Interviews mit Projektpartnern über die "neue Normalität" in Zeiten der Corona-Pandemie. ‘New normal - Insights from South Tyrol’: https://matilde-migration.eu/blog/new-normal-in-matilde-regions-insights-from-south-tyrol/

MATILDE Manifest „The Renaissance of Remote Places“: Im Juni 2022 sind zehn Thesen zu Migration und Resilienz in europäischen ländlichen Gebieten und Bergregionen worden. Das entsprechende Buch von Andrea Membretti, Thomas Dax und Anna Krasteva ist unter https://matilde-migration.eu/blog/matilde-manifesto-the-renaissance-of-remote-places-the-volume-is-out/ kostenlos abrufbar.

Work in progress: Ausstellungseröffnung am 1. April 2022 in Meran

Die berufliche Situation von Menschen mit Migrationshintergrund, ihr Einsatz, um in der Arbeitswelt voran zu kommen, ihre Wünsche und Ziele stehen im Mittelpunkt der Foto-Ausstellung „Work in progress“, die am 1. April um 16 Uhr im Liebeswerk in Meran eröffnet wird. Die Ausstellung ist im Rahmen des EU-Forschungsprojektes MATILDE entstanden, an welchem die Südtiroler Caritas seit 2 Jahren beteiligt ist. Ziel des Projektes in Südtirol ist es, neue Wege für die Integration von Menschen aus Nicht-EU-Ländern in den Arbeitsmarkt aufzuzeigen. „Bei der Ausstellung stehen die Menschen im Mittelpunkt, um die es bei MATILDE eigentlich geht, nämlich die Frauen und Männer, die nach Südtirol gekommen sind, um hier zu lernen, zu arbeiten und zu leben“, betont Caritas-Direktor Franz Kripp. Alle Interessierten sind herzlich zur Ausstellungseröffnung eingeladen.

Keita, Khatia, Ousseini, Rita, Sushma und Atika sind die 6 Protagonistinnen und Protagonisten der Ausstellung ‚Work in progress‘, die am Freitag in Meran eröffnet wird. Sie stammen aus Mali, Georgien, Burkina Faso, Nigeria, Indien und Marokko und arbeiten hier in verschiedenen Bereichen des Südtiroler Arbeitsmarkts: in der Landwirtschaft, in Industriebetrieben, als Mechaniker oder im Hotel- und Gastgewerbe. Die Künstlerin Daria Akimenko hat diese Menschen im Rahmen des Projektes MATILDE begleitet und fotographisch festgehalten, was sie bewegt und motiviert.

„Der Titel der Ausstellung ‚Work in progress‘ ist bezeichnend für das Leben vieler Menschen aus Nicht-EU-Ländern: Sie sind immer in Bewegung, auf der Suche, müssen und möchten lernen und sich und ihre Kompetenzen weiterentwickeln. Sie alle eint der Wunsch nach einem sicheren Arbeitsplatz, der ihren Fähigkeiten entspricht und mit dem sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Besonders beeindruckend sind die Motivation und Ausdauer, die sie einbringen, auch wenn die Situation oftmals schwierig ist“, sagt Akimenko. die das Konzept für die Foto-Ausstellung entwickelt und diese auch realisiert hat.

Mit „Work in progress“ gibt Daria Akimenko mit ihren Fotos Einblicke in die Arbeitssituation der sechs Protagonistinnen und Protagonisten, ihre Ziele und ihren Einsatz, um diese zu verwirklichen. Zu sehen sind neben zahlreichen Bildern der Frauen und Männer auch grundlegende Informationen zum Projekt MATILDE sowie interessante Statistiken zum Thema Zuwanderung und Südtiroler Arbeitsmarkt.

„Für die Caritas war es von Anfang an wichtig, dass beim Forschungsprojekt die Betroffenen mit eingebunden werden. Die Ausstellung zeigt, dass es bei allen Zahlen und Fakten, die im Zuge des Projektes analysiert werden, doch vorrangig um die Menschen geht, die hierzulande am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft Fuß fassen möchten“, betont Caritas-Direktor Franz Kripp.

„Work in progress“ ist als Wanderausstellung konzipiert. Eröffnet wird sie am 1. April um 16 Uhr in der Kapuzinerstiftung Liebeswerk in Meran (Goethestr. 15). Auch dort arbeiten Menschen aus anderen Ländern mit. „Als Arbeitgeber kenne ich die Herausforderungen gut, diese bestehen durchaus auf beiden Seiten. Der Arbeitsmarkt befindet sich momentan in einer besonders schwierigen Phase, umso mehr hoffe ich auch auf einen langfristigen, positiven Effekt des EU-Projekts“, erklärt Alexander Santin, Direktor des Liebeswerks. „Dass eine unserer Mitarbeiterinnen in der Ausstellung abgebildet ist, habe ich ausdrücklich unterstützt“.

Im Liebeswerk ist die Ausstellung noch bis zum 15. April von Montag bis Freitag zwischen 8 und18 Uhr für alle Interessierten kostenlos zugänglich. Ab dem 9. Mai sind die Bilder im CaritasCafé in Bozen (Sparkassenstr. 1) ausgestellt. Weitere Stationen, auch in anderen Orten Südtirols, werden laufend bekanntgegeben.

Zur Eröffnung am 1. April um 16 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Sie findet unter Einhaltung aller Corona-bedingten Sicherheitsregeln statt.

"Work in progress" ab 6. Mai 2022 in Bozen

Ab Freitag, den 6. Mai bis einschließlich 27. Mai 2022 macht die Wanderausstellung "Work in progress" im CaritasCafé in Bozen Station. Im Hauptsitz der Caritas in der Sparkassenstraße 1 ist sie bis einschließlich 27. Mai jeweils von Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 14 Uhr sowie freitags von 8.30 - 13 Uhr frei zugänglich.

Work in progress bei der "MATILDE Summer School"

Vom 13. Juni bis zum 17. Juni ist die Ausstellung "Work in Progress bei der "MATILDE Summer School" zu Gast in Bussoleno nahe Turin zu Gast. Das Treffen steht unter dem Motto „International Migration in Remote Places“. Mehr Infos zur Summer School finden Sie hier.

"Work in progress" - vom 12. Juli bis 12. August in der Bibliothek der Kulturen in der Welt, Bozen

Von 12. Juli bis 12. August macht die Wanderausstellung "Work in progress" in der Bibliothek Kulturen der Welt Halt. In der Schlachthofstr. 50, gleich hinter dem Bozner Bahnhof, steht sie allen Interessierten offen.

"Work in progress" - vom 5. bis zum 23. September in der Cusanus-Akademie, Brixen

In der Cusanus-Akademie in Brixen, Seminargasse 2, ist "Work in progress vom 5. bis zum 23. September zu sehen. Im Eingangsbereich des Bildungszentrums direkt deben dem Cafè steht sie alle Interessierten offen.

"Work in progress" im Teatro Cristallo vom 26. Oktober bis zum 6. November 2022

Ende Oktober ist "Work in progress" wieder in Bozen zu sehen. Die Bilder sind vom 26. Oktober bis zum 6. November im Foyer des „Teatro Cristallo“ in der Bozner Dalamtienstraße 3 ausgestellt. 

Projekt MATILDE: Neue Lösungen für Arbeitssuchende und Arbeitgeber - Pressekonferenz am 11. März 2022

Die Integration von neuen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in den Südtiroler Arbeitsmarkt ist trotz der wirtschaftlich guten Lage immer noch eine besondere Herausforderung – vor allem wenn es um Menschen aus Nicht-EU-Ländern geht. Warum das so ist und wie die Integration verbessert werden kann, untersuchen die Caritas und die Universität Turin seit mehr als 2 Jahren im Rahmen des von der Universität Ostfinnland koordinierten EU-Forschungsprojektes MATILDE. Dabei arbeiten sie eng mit öffentlichen Einrichtungen und Betrieben in Südtirol zusammen. Am 11. März 2022 haben die Projektverantwortlichen die bisherigen Forschungstätigkeiten in den Räumlichkeiten der Fa. Markas in Bozen präsentiert. Diese sollen dazu beitragen, ausländischen Mitbürgern und Südtiroler Arbeitgebern den Zugang zueinander zu erleichtern. Besonderes Augenmerk kommt dabei dem so genannten „Qualifikationsprofil“ zu, das auch die persönlichen und sozialen Kompetenzen der Arbeitssuchenden berücksichtigt. Einblicke dazu liefert auch die Fotoausstellung „Work in Progress“, die im Rahmen von MATILDE entstanden ist und ab 1. April in Meran zu sehen ist.

Insgesamt 25 Partner – Universitäten, lokale Körperschaften und soziale Organisationen aus 10 verschiedenen europäischen Ländern – untersuchen im Rahmen des Projektes MATILDE seit über 2 Jahren die Auswirkungen von Migration auf die lokale Entwicklung in ländlichen Gebieten und Bergregionen. In Südtirol liegt der Schwerpunkt der Forschung auf der Arbeitsintegration von neuen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. „In unseren Diensten erleben wir jeden Tag, wie schwierig es gerade für Menschen aus Nicht-EU-Ländern ist, einen angemessenen Arbeitsplatz zu finden, obwohl sie hart an sich arbeiten. Oft finden sie nur Jobs, die nicht zu ihren Fähigkeiten passen, manchmal kommt es im für sie völlig neuen Arbeitsumfeld zu Missverständnissen. Das kann leider auf allen Seiten zu Frustration und Unverständnis führen“, erläutert Alessia Fellin, die Leiterin des Caritas-Bereichs „Aufnahme“. Die Caritas ist darum bemüht, solchen Problemen langfristig entgegenzuwirken, damit die Arbeitsbeziehung für alle Beteiligten gelingt. „Daher haben wir uns als lokaler Partner am Projekt MATILDE beteiligt. Wir sind froh, dass sich die Forschungsinstitutionen gemeinsam mit Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, Gewerkschaften und verschiedenen gemeinnützigen Organisationen für eine Verbesserung einsetzen, damit unsere neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger eine Chance bekommen und gefördert werden“, betont Alessia Fellin.

Nicht-EU-Bürger in Südtirol sind laut den Daten von 2019 vor allem im Gastgewerbe (35 Prozent), in wirtschaftlichen Dienstleistungsbetrieben (15,7 Prozent), im Baugewerbe (12,4 Prozent), im verarbeitenden Gewerbe (11,8 Prozent), im Handel (8,3 Prozent) und in der Landwirtschaft (5 Prozent) beschäftigt. Durchschnittlich verdienen sie 40 Prozent weniger als italienische Staatsbürger. Die Arbeitslosigkeit lag bei Nicht-EU-Bürgern schon vor der Pandemie bei fast 12 Prozent, während in Südtirol insgesamt nur 2,9 Prozent der Menschen keine Arbeit hatten. Entsprechend ist das Armutsrisiko bei Nicht-EU-Bürgern dreimal höher als im gesamten Bevölkerungsdurchschnitt. Dabei sind nur 6,3 Prozent der aus Nicht-EU-Staaten eingewanderten Menschen über 65 Jahre alt, während dieser Prozentsatz in der Gesamtbevölkerung bei über 21 Prozent liegt. „Diese Zahlen zeigen deutlich, wie wichtig eine gelingende Arbeitsintegration von Migranten für die Wirtschaft, aber auch für die gesamte Gesellschaft ist“, betont der wissenschaftliche Koordinator des Projekts MATILDE, Andrea Membretti. Der Professor für Soziologie an der Universität Pavia hat gemeinsam mit der Caritas Diözese Bozen-Brixen und der Universität Turin in Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand und anderen Einrichtungen zunächst Daten gesammelt, ausgewählte Fallstudien durchgeführt, die Bevölkerungs- und Arbeitsmarktstruktur mit Blick auf Nicht-EU-Bürger durchleuchtet und Arbeitsgruppen mit lokalen Akteuren wie Sozialgenossenschaften, lokalen Unternehmen, Gewerkschaften, Caritas-Diensten, Arbeitsvermittlungs- und Weiterbildungsämtern gebildet. „Auch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, wie sehr qualifizierte Arbeitskräfte gesucht und gebraucht werden, auch jenseits der klassischen Sektoren Tourismus und Landwirtschaft. Migranten könnte dabei eine wichtige Rolle zukommen“, so Membretti. Dazu brauche es aber Methoden und Instrumente, die ausländischen Mitbürgern und potentiellen Arbeitgebern den Zugang zueinander erleichtern, Auch brauche es spezifische Aus- und Weiterbildungsprogramme, welche die Erfordernisse des lokalen Arbeitsmarktes und die angemessene berufliche Förderung von Migranten gleichermaßen berücksichtigen.

Laut dem Forschungsteam hat sich dabei das „Qualifikationsprofil“ als besonders wegweisende Methode erwiesen. Dieses berücksichtigt nämlich nicht nur die beruflichen Qualifikationen der Arbeitssuchenden, sondern auch die so genannten „Soft skills“, ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen, beides sehr wichtige Voraussetzungen für eine gelungene Arbeitsintegration. „Wir haben gemeinsam mit den Partnern dieses Instrument zur besseren Bewertung der ganzheitlichen Fähigkeiten der arbeitssuchenden Migranten getestet. Es hilft nicht nur Migranten, ihre Fähigkeiten besser einzuschätzen, sondern auch den Arbeitgebern, sich ein besseres Bild von den Kompetenzen der Arbeitssuchenden zu machen“, so Membretti. Entsprechend sinnvoll sei es, dieses Instrument systematisch auszubauen: „Die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl an Akteuren, die uns in diesem langen Prozess begleiteten, hilft uns, dieses Ziel weiterzubringen und die Öffentlichkeit dafür zu sensibilisieren, dass eine gelungene Integration von Zuwanderern dem Wohlstand der gesamten Region zugutekommt“.

Dass auch Interesse von Seiten der Südtiroler Unternehmen besteht, zeigt Evelyn Kirchmaier, Generaldirektorin der Fa. Markas Italien. Die Firma ist ein Partner der ersten Stunde und hat sich an allen bisherigen Studien und Forschungen im Rahmen von MATILDE aktiv beteiligt. „Bei Markas arbeiten über 10.000 Menschen aus 84 verschiedenen Ländern. Wir alle bemühen uns jeden Tag, einen nachhaltigen und inklusiven Arbeitsort zu schaffen. Als Projektpartner hatten wir unter anderem die Möglichkeit, an der Weiterentwicklung des Qualifikationsprofils mitzuarbeiten, ein Instrument, das allen Seiten nützt: Es hilft den Arbeitssuchenden und Angestellten, ihr Potential zu entfalten und den Unternehmen, die richtige Person für die richtige Rolle auszuwählen". Als Vizepräsidentin des Südtiroler Unternehmerverbandes, zuständig für Arbeit und Integration, setzt sich Kirchmaier für die Einbindung weiterer lokaler Unternehmen ein. „Die Arbeit ist ein guter Ausgangspunkt für eine gelingende Integration. Ein Arbeitsplatz, an dem alle Mitarbeiter wertgeschätzt werden, wird zu einem Nährboden für Talente und zu einem "Trainingsplatz" für Fähigkeiten, welche die Menschen wie auch die Unternehmen weiterbringen. Das Engagement für eine echte Arbeitsintegration stärkt die gesamte Gemeinschaft und fördert ihre Entwicklung", so Kirchmaier abschließend.

Kurze Einblicke in die berufliche Situation von eingewanderten Menschen, ihre Ziele und ihren Einsatz, um diese zu verwirklichen, liefert die Fotoausstellung „Work in Progress“, die ebenfalls im Rahmen von MATILDE entstanden ist. Die Fotografin und Künstlerin Daria Akimenko hat 6 Menschen begleitet, die hier in Südtirol in sehr unterschiedlichen Situationen leben und arbeiten und darüber hinaus noch sehr eigene Berufsziele verfolgen. Die Ausstellung wird vom 1. bis zum 15. April im Liebeswerk von Meran zu sehen sein und ist für alle Interessierten kostenlos zugänglich.

 

11. März 2022

Matilde essay Contest #migrationinmylife

Inklusion und Vielfalt sind Schlüsselelemente für die Erneuerung der Gesellschaft in ländlichen Gebieten und Bergregionen. Dieser Wettbewerb soll zum Nachdenken über Integration anregen und eine positive Sichtweise auf Migration als einen der notwendigen Schritte hin zu einer inklusiveren Gesellschaft und zu regionalem Zusammenhalt fördern. Ziel des Wettbewerbs ist es, durch einen kurzen Brief, ein Video, einen Beitrag in den sozialen Medien oder durch ein Foto die Sichtweise von Schülern/innen (>15 Jahre) aus weiterführenden Schulen und anderen Stufen in Bezug auf Migration, Integration und Vielfalt zu erfassen. Es ist also an der Zeit, eine der folgenden Fragen zu beantworten:
„Wie hat eine Person mit Migrationshintergrund dein persönliches Leben verändert?“
„Wie wirkt sich Migration auf dich aus?“
„Was bedeutet Migration für dich?“

Nimm am Wettbewerb teil und erzähle uns, wenn du willst in deiner eigenen Sprache, wie #migrationinmylife dich beeinflusst!

Info unter: https://matilde-migration.eu/essay-contest/


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