Zum Hauptinhalt springen

Materialien und Informationen

Unter dem Motto „wir können #(H)OFFEN“ greift die Lange Nacht ein kreatives Wortspiel auf, das auf zweierlei Weise zu verstehen ist: Zum einen symbolisiert es die offenen Türen der Kirchen, zum anderen weist es auf die Hoffnung hin, die in einer unsicher gewordenen Welt zunehmend an Bedeutung gewinnt. Dieses Motto verbindet eine Einladung zur Offenheit mit dem Glauben daran, dass Hoffnung auch heute noch fest verankert ist und inspiriert.

Gerade angesichts der Herausforderungen, vor denen viele Menschen stehen, möchte die Lange Nacht der Kirchen dazu anregen, sich für das Thema Hoffnung zu öffnen. In ansprechenden Programmpunkten und vielfältigen Angeboten wird erlebbar, wie gelebter Glaube und Gemeinschaft eine Stütze sein können.

Die tätige Nächstenliebe ist eine tragende Säule des Glaubens und des Lebens. Sie zeugt von gegenseitiger Sorge und Achtsamkeit, vor allem denen gegenüber, die arm, einsam und in Not sind. Nähe, Aufmerksamkeit, Sorge und Zuhören: das alles kann verwirklicht werden, wenn Menschen sich gemeinsam für andere einsetzen, wenn sie hinschauen, wo Not, Einsamkeit, Krankheit, Trauer und Verzweiflung herrscht, wenn sie hinhören und für andere da sind.

Konkrete Vorschläge und Ideen im karitativen Bereich, wie z.B. ein Kleidertauschmarkt, ein Suppensonntag to go oder ein Speed Dating für die nächste Ausgabe finden Sie hier.

Nähere Informationen zur Langen Nacht der Kirchen finden Sie hier.

Ihr habt eine tolle Aktion erlebt? Dann erzählt uns mehr davon! 


Teilen Sie diesen Beitrag mit Ihren Freunden